← Zurück zu den Neuigkeiten

Der Zusammenhang zwischen Autismus und Geschlechtsdysphorie

Der Zusammenhang zwischen Autismus und Geschlechtsdysphorie

Als Teenagerin wollte ich (SC) eine Zeit lang ein Junge sein, und später nannte ich mich queer, um den Geschlechterzwängen zu entkommen und mich freier zu fühlen. Es ist seit langem bekannt, dass es bei manchen Mädchen einen Zusammenhang zwischen Geschlechtsdysphorie und Autismus gibt. Dieser Artikel wurde in Balans veröffentlicht, einem Magazin über Autismus für Eltern und Fachkräfte im Gesundheitswesen. Darin erklärt die amerikanische Autistin und Hausfrau Tar-Míriel den Zusammenhang zwischen Autismus und Geschlechtsdysphorie in ‚Rebel Girls‘.

Online gibt es eine schädliche Opferhierarchie, die Wachstum und Freiheit für Mädchen behindert. Tar-Míriel war fünfzehn Jahre lang in der Fanfiction-Welt aktiv. Sie erklärt ehrlich, dass es vor allem sehr sensible, zwanghaft neurotische Frauen sind, die dort mitmachen. Sie haben Angst vor Zurückweisung und lehnen dennoch andere mit aller Härte ab. Ab 2015 gewannen diese Mädchen-Communities durch soziale Medien an Fahrt. Die Folge war ein Anstieg von Mädchen, die sich als Mann, schwuler Mann oder Trans-Mann identifizierten. Nach ‚trans‘ wurde Autismus zu einer Online-Identität, gefolgt von ADHS. Inzwischen kann jeder durch Selbstdiagnose an der Opferhierarchie teilnehmen.

Den vollständigen Artikel lesen